• wiese-brase-buergerschaftliches-engagement

    Viele Besucher und gute Diskussionen bei der Veranstaltung „SPD-Bundestagsfraktion vor Ort: Bürgerschaftliches Engagement im ländlichen Raum“

    „SPD-Bundestagsfraktion vor Ort: Bürgerschaftliches Engagement im ländlichen Raum“ lautete der Titel unter dem die gutbesuchte Veranstaltung stattfand, zu der der heimische Bundestagabgeordneten Dirk Wiese eingeladen hatte. Mit dabei war auch Willi Brase, Vorsitzender des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages und Abgeordneter für den Wahlkreis Siegen-Wittgenstein. Ebenfalls zu Gast waren Dr. Stephanie Arens, Dipl. Geographin Südwestfalen Agentur GmbH, Thomas Just, Löschgruppenführer Freiwillige Feuerwehr Medebach und Peter Newiger, Vorsitzender Wirtschaftsausschuss Hochsauerlandkreis.

    Die Teilnehmer der Veranstaltung waren sich einig, dass der demographische Wandel die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen stellen werde. Diese könnten aber auch als Chancen begriffen werden, aus denen neue Impulse für die Demokratie vor Ort und das gesellschaftliche Miteinander von Jung und Alt entstehen. Denn das bürgerschaftliche Engagement werde angesichts der demografischen Entwicklung zu einer unerlässlichen Säule für die Gesellschaft im ländlichen Raum werden.

    Der heimische AbgeordneteWiese brachte die Diskussion auf den Punkt: „Wir brauchen ein Miteinander und kein Gegeneinander der Akteure vor Ort. Ländliche Räume leben vom Engagement der Menschen, vom Miteinander der Generationen, von den Ideen und der Tatkraft der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Jung und Alt müssen sich dazu zusammentun. Hierzu sind insbesondere die LEADER-Förderprogramme ein wichtiges Instrument. “

    Darüber hinaus lobten die Teilnehmer der Veranstaltung die Arbeit des SPD-geführten Bundesjustizministeriums, das eine Strafschärfung zum Schutz von Polizei- und Rettungskräften vor tätlichen Angriffen auf den Weg gebracht hat. Dies sei ein notwendiger Schritt, um auch die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer besser vor Gewalt zu schützen.

Comments are closed.