Besuch des THW Arnsberg nach Hochwassereinsatz

25.06.2013

Gemeinsam mit der südwestfälischen Landtagsabgeordneten Inge Blask (MdL) besuchte ich am vergangenen Montag die Verbraucherzentrale in Arnsberg. Das Team vor Ort leistet wichtige Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger. Gerade im Bereich der Energieberatung. Kann jedem nur empfehlen, die Service-Angebote vor Ort einmal selbst in Anspruch zu nehmen. Weiter ging es gemeinsam mit Gerd Stüttgen (Vorsitzender der Arnsberger SPD) zur Geschäftsstelle des THW in Arnsberg, dass tagelang in den Hochwassergebieten im Einsatz war. An dieser Stelle meinen größten Respekt für die tolle Leistung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die das THW weltweit zu einer der verlässlichsten Hilfsgruppen machen! Im Gespräch mit Geschäftsführer Bernd Mielisch und Sascha Meyer tauschten wir uns über die Herausforderungen des THW für die kommenden Jahre aus. Einig waren wir uns darin, dass die ehrenamtliche und hauptamtliche Arbeit, insbesondere in Zeiten sinkender Bevölkerungszahlen und der Abschaffung der Wehrpflicht, weiter gestärkt werden muss, um junge Leute für das THW zu begeistern. Wichtig ist vor allem, dass die ehrenamtlichen Kräfte in Krisen- und Notsituationen auch weiterhin problemlos von ihren Arbeitgebern freigestellt werden. Denn die Notwendigkeit zum schnellen Handeln haben gerade die letzten Wochen wieder deutlich gemacht.

Zu Gast bei OVENTROP

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Gemeinsam mit Vertretern der Olsberger SPD um Ferdi Wiegelmann, Peter Rosenfeld und Rudolf Przygoda besuchte ich anschließend die Firma OVENTROP am Firmensitz in Olsberg-Bigge. Bei einem Rundgang durch die 162 Jahre alte Firma mit Johannes Rump von der Geschäftsleitung zeigten wir uns insbesondere beeindruckt von der Herstellung von Produkten zur Steigerung der Energieeffizienz bzw. Energieeinsparung im Bereich der Haus- und Gebäudetechnik, die in die ganze Welt exportiert werden. Im Anschluss an einen Rundgang tauschten wir uns im kleinen Kreis über die Potentiale der Region Südwestfalen aus. Aber auch die Herausforderungen wurden angesprochen: Gute Infrastruktur, vorausschauende Personalpolitik und eine Stärkung der Bildungslandschaft vor Ort durch die Fachhochschule Südwestfalen in Meschede.