Sozialdemokraten besuchen Schlüter für Baumaschinen in Erwitte

06.09.2019

Im Rahmen der traditionellen Südwestfalentour besuchen die SPD-Abgeordneten aus Land, Bund und Europa sowie kommunale Funktionäre und Mandatsträger Betriebe und Institutionen in der Region. In diesem Jahr stand ein Besuch bei Schlüter Baumaschinen GmbH auf dem Programm. Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Geschäftsführer Thomas Schlüter und Torsten Krebs sowie der Leiterin des Marketing Petra Schlüter, wurden die Abgeordneten über Geschäftsbereiche, Produktfelder sowie über die Historie des Familienunternehmens informiert. So beschäftigt die Firma aus Erwitte insgesamt 670 Mitarbeiter an 23 Standorten und bildet derzeit 80 Auszubildende aus. Die Mitglieder der Delegation waren sehr beeindruckt darüber wie viel das Unternehmen in die Aus- und Weiterbildung investiert, so hat das Unternehmen eine eigene Akademie. Um dem Wachstum des Unternehmens gerecht zu werden, wird aktuell ein neues Gebäude für 100 Personen im Zentralbereich gebaut.

Durch einen folgenden Rundgang wurden die Tätigkeitsbereiche des Unternehmens für die Besucher erlebbar gemacht. Besonders das Spezialwissen zum Thema „Digitale Baustelle“ und die Ausbildungswerkstatt hinterließen bei den Teilnehmenden bleibenden Eindruck. Besonderes Highlight zum Abschluss war die Probefahrt auf einem riesigen Radlader für die Abgeordneten auf dem Firmengelände. „Die Firma Schlüter für Baumaschinen investiert sehr viel in ihre Mitarbeiter und das merkt man auch sehr deutlich. Sorgen um die Zukunft muss sich die Firma ganz sicher nicht machen.“, so der Sprecher der SüdwestfalenSPD und sauerländische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese. „An dem Ausbildungsbereich der Fa. Schlüter können sich viele Unternehmen ein Beispiel nehmen. Wir sind froh ein solches Unternehmen in Erwitte zu haben.“, ergänzte der Vorsitzende der Erwitter SPD Karsten Gerlach. „Wir danken der südwestfälischen SPD für den interessierten Besuch, um unsere Zukunftsthemen wie beispielsweise ‚die digitale Baustelle‘ den Politikern näher zu bringen.“, so Petra Schlüter.